2022 benzinpreise schweiz – Atomkraft jetzt! Rettung für das Klima? | Harald Lesch

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Atomkraft jetzt! Rettung für das Klima? | Harald Lesch
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Atomkraft jetzt! Rettung für das Klima? | Harald Lesch



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Autor: Terra X Lesch & Co

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https://www.youtube.com/watch?v=qdAH4019or0

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Kernenergie ist zurück! Als letztes Mittel gegen die Klimakrise fordern immer mehr angesehene Wissenschaftler und Prominente …

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47 thoughts on “2022 benzinpreise schweiz – Atomkraft jetzt! Rettung für das Klima? | Harald Lesch”

  1. Erneuerbar Energien brauchen Seltene Erden…das ist also auch Endlich, Gleichzeit wird Thorium als Abfall Produkt beim abbau von Seltenen Erden erzeugt. Was wir also brauchen das sind Flüssig Salz Thorium Reaktoren und bislang haben das nur China und Japan verstanden.

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  2. "…man braucht vor allen Dingen Energiespeicher". Genau das ist das Problem.

    An der Wasserstofftechnologie wird seit mehr als 20 Jahren gebastelt, leider ohne durchschlagenden Erfolg.

    Zu dem "billigen" Ökostrom dann auch bitte das Vorhalten von 60 bis 80 GW konventioneller

    Kraftwerksleistung dazurechnen. Diese "Nebenkosten" sind gigantisch. Die angegebenen 4 Cent pro KWh für die Windmühlen

    spiegeln diese Kosten jedenfalls nicht wider und verfälschen grundlegend die Bewertung.

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  3. wie wir heute sehen, wird in Deutschland alles teurer. Egal wo der Strom herkommt! Dann sollten wir doch einfach alles Pflastern mit Windkrafträdern, dafür holzen wir dann alles ab und hacken noch mehr Vögel klein. Wenn es dann keinen Wind gibt? Naja. Dann doch besser Solar oder? Manchen wir uns alle aufs Dach und wenn wir keine eigenes Haus haben , machts der Vermieter. Wenn dann in unserem sonnigen Deutschland die Sonne mal nicht scheint? Dann können wir wenigsten die Mieterhöhung bezahlen, die uns die Installation der Anlage auf dem Dach gebracht hat. Also Wind und Solar Energie ist die Lösung die wir alle gesucht haben.

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  4. Wenn man nicht in den 90er Jahren aufgehört hätte, in dem Bereich zu forschen hätten wir vielleicht jetzt eine Lösung.

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  5. Was er leider nicht sagt: Für das Ausbuddeln der Uranreserven muss ein immer größerer Aufwand betrieben werden. In Uranbergwerken schuften meistens beschissen bezahlte Bergarbeiter, die der Strahlung ausgesetzt sind und das mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen. Und die Förderung bedarf eines enormen logistischen und energetischen Aufwands.

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  6. Die „dynamischen Ressourcen“ seien indes weit größer als 20 Jahre und könnten bis zu 200 Jahren ausreichen.

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  7. Die Erde ist im inneren ein Feuerball, was glauben Sie welche Hitze zu erwarten ist, wenn über Vulkane diese Erwärmung zu tage kommt? Es ist doch Käse, einem Klimawandel begegnen zu wollen, man kann Rückhaltebecken bauen, wegen den Hochwassern, man kann Stauseen bauen um das Trinkwasser zu sichern, aber den Klimawandel aufhalten wird die Menschheit nicht können. Das sind alles nur Hirngespinste um die Meschheit abzocken zu können, und wer sagt denn eigentlich, dass die Atomlobby nicht hinter dem Klimawandel steckt? Es könnte doch sein, hypothetisch, dass die Atomlobby seit Fukushima, ein Problem hat, dann wurden Wissenschaftler für wissenschaftliche Arbeit bezahlt, und schließlich das CO 2 gefunden, das von Kernkraftwerken wenig und von bspw. Autos viel ausgestossen wird, so und jetzt steigt die Politik ein, wenn wir Steuereinnahmen haben, können wir der Wissenschaft auch Geld geben um weiter zu forschen. Ein anderes Ergebnis muss nicht dabei rauskommen. Die Anschubfinanzierung der Wissenschaft wegen des Klimawandels könnte durchaus durch die Atomlobby stattgefunden haben. Man sollte mal darüber nachdenken.

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  8. Nein zu Atomkraft. Ganz einfach und in jeglicher Form.
    Wasserkraft, Wind, und Solarenergie muss ausgebaut werden.

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  9. Sehr schwach dass Probleme wie Speicherkapazitäten, die für erneuerbare Energien notwendig sind, einfach in einem Satz als scheinbar triviales Problem abgestempelt werden. Noch dazu fordert niemand der Befürworter von Atomkraft, dass wir in 500 Jahren noch auf Atomkraft angewiesen sein werden (weshalb der Teil über die Brennstoffe absolut überflüssig ist), sondern Atomkraft ausschließlich als Übergangsloesung notwendig ist.

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  10. mich würde interessieren wie viel Energie in summe für den uranabbau benötigt wird und wie viel dann im Endeffekt beim Reaktor wieder rauskommt?

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  11. Kann mir mal jemand erklären, warum Professor Lesch zuerst sagt, dass ein Brüter (wie der Laufwellenreaktor einer ist) keinen Atommüll produziert, und dann 2 minuten später als Nachteil angibt, dass man hunderttausende Tonnen an Atommüll produzieren würde? Kann nämlich nicht beides gleichzeitig der Fall sein.
    Btw, Atommüll ist nicht "hoch"radioaktiv. Plutonium hat – wie man im Periodensystem nachlesen kann – eine Halbwertszeit von tausenden von Jahren, was bedeutet, dass die Anzahl der Zerfälle pro Sekunde (die man ja mit einem Geigerzähler zählt) äußerst gering ist. (sidenote: Je öfter der Zähler piepst desto radioAKTIVer ist eine Substanz)

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  12. Geht doch nicht nur um Strom per se. Der Storm muss auch zuverlässig sein und immer zur Verfügung stehen und das geht ohne Kernkraftwerke nicht! Das Stromnetz braucht eine solide "Grundversorgung" kann man sagen.
    Photovoltaikanlage in der Nacht? Schwierig.
    Windräder ohne Wind? Schwierig.
    Aber klar die grüne Ideologie wird um jeden Preis durchgesetzt. Holland hat bereits Kernkraftwerke wieder ans Netz angeschlossen und in teilen Deutschlands, in einem Industrieland gibt es schon Stromausfälle..
    Bringt ja enorm viel, wenn ihr alle Werke abschaltet und dann den Strom aus dem Ausland bezieht die mit Kernkraftwerken generiert werden. Das ist halt so verblödet.

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  13. Wären die dezentralen (Photovoltaikanlagen) nicht so teuer (vor allem die Speicherung, nicht die Zellen selbst) dann könnte das Weltweit auch was werden…
    So ist es ein Luxusproblem….

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  14. Harald Lesch ist ein sympathischer Mensch aber er ist ja ein Astrophysiker!Er kann gerne über Astrophysik reden aber nicht über Themen, bei den es ihm die entsprechende Qualifikation fehlt.Danke

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  15. Im Punkt Sicherheit von technischen Einrichtungen liegt Herr Lesch richtig: ich war als Ingenieur mit Sicherheitsfragen beschäftigt. Es gibt keine sichere Technik, von Bedienfehlern ganz zu schweigen.
    Was die Klimaentwicklung angeht, bin ich weniger pessimistisch. Im Mittelalter war es hier wesentlich wärmer als heute, und wir haben überlebt. Der klimasensitive Weinbau war bis ca. 1280 nC. vier mal so groß wie heute; Weinbau gab es bis Mittelengland, und an der Ostsee wuchsen zeitweise Oliven. Dann begann eine Abkühlung bis zur "kleinen Eiszeit", die ca. seit 1850 abklingt. Egal was wir unternehmen, es wird noch deutlich wärmer werden. (Wenn die Theorie der Kaltzeiten von Ewing und Donn stimmt, steuern wir allerdings wegen der verminderten Eisdecke der Arktis direkt in eine neue Vereisungszeit der Nordhalbkugel zu.)
    Kernenergie? Vielleicht in ferner Zukunft mit Kernfusion. Aber ist die wirklich abfallfrei vorstellbar? Wenn Neutronen frei werden, kann man die nicht im Plasma einfangen, da sie nicht auf Magnetfelder reagieren. Matrialversprödung und -verseuchung werden die Folgen sein.
    Ohne die Erneuerbaren wird es nichts werden. Und da ist das Speichern nicht gelöst und d a s
    technische Problem der Gegenwart.
    Es ist und wird nicht einfach.

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  16. Zum Glück gibt es in der EU noch Staaten, die sich nicht blindlinks grünen Schwachsinnsvorstellungen verschrieben haben. Die Atomkraft abzuschalten, war ein großer Fehler, denn die Energie ist günstig, leistungsfähig, sicher und hätte für den Übergang zu wirklichen Alternativen zu einer guten Umweltbilanz beitragen können. Stattdessen wird Strom zum Luxusgut, wir pflastern unsere Landschaft mit häßlichen Windkrafträdern zu und wissen noch nicht mal, wie wir die überschüssige Energie speichern sollen. Andersrum gibt es ein riesiges Unterversorgungsproblem bei fehlendem Wind. Schlimmer noch…an unseren Grenzen werden kräftig Atomkraftwerke gebaut und so landet in deutschen Steckdosen am Ende Atomstrom aus dem Ausland. Die belgischen Atomkraftwerke und viele weitere Staaten nehmen es mit der Sicherheit der Kraftwerke nicht so genau wie Deutschland. Verhindern werden wir den Bau nicht können und so erliegen wir mal wieder grünen Wahnvorstellungen. Jetzt haben wir den teuersten Strom in Europa und ändern am Ende gar nichts. Ganz im Gegenteil. Sogar GAS soll nun ein Ökolabel bekommen…. das ich nciht lache. Atomstrom wäre die Lösung…. Kraftwerke noch 10 Jahre ans Netz und in der Zwischenzeit die Hausaufgaben machen. Der Ausstieg war viel zu schnell, gerade weil es keine Alternativen gibt. Das zeigt ja schon die Gas-Debatte. Und die Batterieautos kann man gleich mit in die Tonne treten… sie taugen maximal zur Ergänzung neuer Antriebsarten aber taugen sicherlich nicht als Allheilmittel. Zumal die Rechnung nicht über die gesamte Wertschöpfung angewandt wird. Die ÖKOBILANZ von Batterieautos ist erschreckend schlecht und zwar nämlich dann, wenn man die Herstellung der Batterien und Entsorgung mit einbezieht. Gerade mir unsere Umwelt am Herzen liegt, brauchen wir noch ein paar Jahre die Atomkraft… nämlich so lange, bis die Alternativenergie eine richtige Alternative ist.

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  17. Wenn wir in Sendeminute 3 befgriffen haben, dass die aufstrebenden Industriestaaten den Teufel tun ….als C0 2 zu sparen …..und in Sendeminute 1:26 offenbart …..wird unser Retter und Financier der WHO als Retter dargestellt. Sehr geehrter Herr Lesch — bitte verabschieden Sie sich von Ihren bequemen Podien und Geldgebern—- langsam wird es eckelhaft.

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  18. Lesch ist vom neutralen, objektiven Wissenschaftler zum regierungshörigen ÖR Wissenschaftsjournalisten mutiert. Es tut mir leid, aber man kann Ihn nicht mehr ernst nehmen.

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  19. Das Problem ist, dass der Löwenanteil der Kosten für Atomstrom in der Zukunft liegen (Rückbau, Endlagerung), also nicht mehr von den nun regierenden Politikern verwaltet und von den nun lebenden Konsumenten getragen werden müssen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er das hier und jetzt (also sein eigenes Wohlbefinden) über das Wohl der Zukunft (das der zukünftigen Generationen) stellt. —> Nutzenmaximierung oder einfach gesagt: Egoismus.

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  20. Von grundlastfähigen Energien, die ein 89 Millionen Volk versorgen, auch wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, hat dieser komische überbezahlte Professor wohl noch nie etwas gehört ! Einfach erbärmlich dieser Typ !!! 🤮🤮🤮🤮

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  21. Wir schießen so viel Müll in den Weltraum, warum nicht auch den ATOMMÜLL? Weg damit in Richtung Saturn.

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  22. Warum kommt man auch bei diesem Video nicht ohne schwachsinnige Zwangsbeschallung aus?
    Gut immerhin, dass sie nicht durchgängig läuft.

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  23. Der Technologie Fortschritt wird den Prozess effizienter machen, deshalb werden die Rohstoffe länger ausreichen, als angenommen.

    Ich finde den Ansatz auch besser, dass man den Strom dort produziert, wo er verbraucht wird.
    Ich benötige nur 440 kWh pro Jahr 😃

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  24. Und Herr Lesch, woher zaubern sie dann den Strom, wenn wie im Frühjahr 2021 sowohl Sonne als auch Wind gleichzeitig ausfallen. Jedes Atomkraftwerk ist besser und sicherer als ein Kohlekraftwerk (wobei man weniger Atomkraftwerke braucht); und sie reden vom Geld, Kohlekraftwerke töten Menschen: Mehr Radioaktives Material ist aus Kohlekraftwerken in die Umwelt geblasen worden als aus Tschernobyl und Fukushima zusammen, von den anderen Giftstoffen, CO2 und auch Smog ganz zu schweigen.

    Immer wieder kommt von den gleichen Wissenschaftlern daher, wie toll doch Sonne und Wind sind, aber wieso kommt bei TerraX eigentlich NIE ein Beitrag wie wir zukünftig, mit den höheren Stromverbrauch weiterhin ausfallsicher ein Stromnetz betreiben können, denn Solar und Wind allein können das nicht; und es gibt genug Menschen die lebensnotwendig eben nicht mal ein paar tage auf Strom verzichten können, weil man wieder nicht die sonne scheint.

    Vor allem wenn man so viel Strom im Sommer erzeugt aus Solar dass dies kein Problem mehr darstellt, während im Winter der Stromverbrauch aber höher ist, jedoch weniger Strom ins netz fließt (und nein, Windkraft allein schafft dies nicht, vor allem wenn dann am ende auch mal der Wind wieder ausfällt. Denn ja, beides kann gleichzeitig ausfallen, wie schon erwähnt im Frühjahr es geschehen ist)

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  25. Grüne geschockt
    Mehr billigen Atomstrom aus Frankreich
    Weniger teueres Gas aus Russland und fehlendes Geld für Windkraftanlagen

    In Deutschland haben die Stromkonzerne fast alle Atomkraftwerke abgeschaltet. Hierfür haben sie viele Milliarden aus Berlin bekommen.

    Das Geld wird gut in französische Atomkraftwerke investiert. 70 Prozent des Elektrostroms kommt bereits aus Atomkraftwerke. Weitere werden neu gebaut. Die deutschen Investitionen führen dazu, dass man noch billigeren Strom aus Frankreich bekommt.

    50 Prozent des Erdgases wird aus Russland geliefert. Da die Gaspreise über 50 Prozent gestiegen sind, wird der Atomstrom immer wichtiger.

    Die EU wird neue Atomkraftwerke ein grünes Siegel geben, dadurch fehlen private Investitionen in Windkraftanlagen usw. Die Grünen in der Regierung in Schockstarre. Der Erlös aus dem Haschischanbau deutscher Bauern trösten nur die eigenen Wählerinnen in Hochstimmung.

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  26. Der Preisvergleich ist bewusste Irreführung, man kann nur grundlastfähige Energiequellen miteinander vergleichen. Was nützt einem billiger Strom wenn er nicht geliefert werden kann. Und wenn es dann ums Speichern geht, ändern sich die Preisrelationen astronomisch.
    Da ich Herrn Lesch für nicht völlig verblödet halte, nehme ich an, dass er bewusst lügt.
    Die Subventionen für Erneuerbare ? Wer bezahlt für dieses Geschwurbel ?
    Dieses ganze Lügendickicht erinnert schon sehr an den Ablasshandel der katholischen Kirche vor der Reformation.

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  27. Die EU wird wohl PRO Atomkraft stimmen. Da hat wohl das ganze Geld aus dem "Rundfunkbeitrag" an Sie Herr Lesch nichts geholfen um die Leute zu beeinflussen. Finde ich dem Klima zugute Klasse!:)

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  28. Das hört sich ja toll an. Jetzt brauche ich nur noch den Stromanbieter der mir den Strom zu den Tarifen (4 Cent für Windstrom und 7 Cent für Photovoltaik pro kwh) anbietet. Wenn wir von einem jährlichen Verbrauch von 2500 kwh ausgehen, dürften unsere jährlichen Stromkosten bei 100 – 175 € liegen – "Tendenz fallend".
    Lassen wir die Ironie und wenden uns nun wieder der Realität zu. Der aktuelle Strompreis (30.12.2021) liegt zwischen 37,06 und 47,33 Cent pro kwh.

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  29. Der lesch lügt hier das sich die balkem biegen. Es gibt die installierte Leistung und die gesicherte Leistung. Die gesicherte Leistung ist bei Photovoltaik 0% bei windernergie etwa 1-2 % . Bei Atom und kohle liegt sie bei 80-90 % . Ergo es wird düster

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  30. Wenn es die neue Bundesregierung, und vor allem die Grünen mit der Klima Politik ernst nehmen, müssten sie unverzüglich zur Atomkraft zurückkehren. Keine andere Energiequelle ist sauberer und effizienter, abgesehen von Wind und Solarenergie. Aber diese wird niemals ausreichen um den Energiebedarf zu decken. Die neue Regierung muss sich von ihrer eigenen Ideologie trennen wenn sie ernstgenommen werden soll. Nur wegen eines Atomunfall in Japan gleich in Hysterie zu verfallen, war das falsche Signal. Das war nicht vom Erdbeben, sondern vom Tsunami verursacht, und so etwas gibt es bei uns nicht.

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  31. halte es dennoch für sinnvoll soweit ich weiß gibts ja versuche atom müll zu recyclen _> dualfluridreaktoren beispielsweise

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  32. Hallo Herr Lesch zum Thema Atommüll hab ich Mal eine Frage und zwar was wäre wenn wir den Atommüll einfach in die Sonne schießen würden ? Wäre dann nicht das Problem mit dem Atommüll geklärt oder würden dann größere Probleme auf uns zukommen weil die Sonne dadurch sich verändern würde ? Eine Antwort würde mich freuen

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