2022 putin russland ukraine news – RUSSLAND-UKRAINE-KRISE: USA & EU verhängen Sanktionen – Wird PUTIN angreifen? | WELT Newsstream

Stellen Sie das Thema RUSSLAND-UKRAINE-KRISE: USA & EU verhängen Sanktionen – Wird PUTIN angreifen? | WELT Newsstream vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 517099 und 3020 Aufrufe. RUSSLAND-UKRAINE-KRISE: USA und EU verhängen Sanktionen – Wie wird Putin reagieren? | WELT Newsstream US-Präsident Joe Biden rechnet nach der jüngsten Eskalation der Krise in der Ukraine weiterhin mit einem großangelegten russischen Angriff auf das Nachbarland. „Wir glauben weiterhin, dass Russland bereit ist, viel weiter zu gehen und einen massiven Militärputsch gegen die Ukraine zu starten“, sagte Biden am Dienstag vor dem Weißen Haus in Washington. Er bezeichnete die Anerkennung der sogenannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk durch Moskau und den geplanten Einsatz russischer Truppen in der Ostukraine als „Beginn einer Invasion“ der Ukraine. Der russische Präsident Wladimir Putin “rechtfertigt die gewaltsame Übernahme anderer Gebiete”. Biden hat wegen der jüngsten Eskalation aus Moskau neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Demnach richten sich die Sanktionen gegen zwei Großbanken, gegen den Handel mit russischen Staatsanleihen und gegen Unterstützer Putins und ihrer Familien. Biden betonte, die Vereinigten Staaten seien bereit, noch härtere Schritte zu unternehmen, wenn Russland weiterhin auf seiner Repression gegen die Ukraine beharre. Sanktionen, die darauf abzielen, US-Banken künftig den Handel mit russischen Staatsanleihen zu verbieten, würden Moskau den Zugang zu den westlichen Kapitalmärkten versperren, sagte Biden. Die US-Regierung hat US-Finanzinstituten bereits im vergangenen Jahr den Handel mit Staatsanleihen im Primärmarkt untersagt, nicht jedoch im wichtigen Sekundärmarkt. Auch die Europäische Union hat am Dienstag ein Handelsverbot für russische Staatsanleihen verhängt. Zudem sollen mehrere Hundert Personen und Unternehmen auf der Sanktionsliste der EU stehen. Großbritannien hat Sanktionen gegen fünf russische Banken und drei russische Oligarchen verhängt. Die Bundesregierung ihrerseits hat die Gaspipeline Nord Stream 2 zur Ostsee vorerst gestoppt. Putin hat am Montagabend die Unabhängigkeit der separatistischen Regionen Donezk und Luhansk in der Ostukraine anerkannt. Der Kremlchef befahl zudem die Entsendung russischer Truppen in die Ostukraine. Das Oberhaus des Parlaments hat dem Einsatz von Truppen in der Ostukraine zugestimmt. Putin plant zum zweiten Mal seit 2014 einen Einmarsch in die Ukraine. Der Westen wirft ihm Völkerrechtsbruch vor. Nach Angaben westlicher Quellen hat Russland etwa 150.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine versammelt. Biden kündigte weitere Militärhilfe und Truppenentsendung an. „Die Vereinigten Staaten werden der Ukraine in der Zwischenzeit weiterhin Verteidigungshilfe leisten, und wir werden unsere NATO-Verbündeten weiter stärken“, sagte er. Er billigte die zusätzliche Stationierung von US-Streitkräften und -Geräten bereits in Europa. Trotz der Eskalation blieb Biden offen für eine diplomatische Entscheidung. „Wenn alles gesagt und getan ist, werden wir Russland nach seinen Taten beurteilen, nicht nach seinen Worten“, sagte er. „Die Vereinigten Staaten und unsere Verbündeten und Partner bleiben diplomatisch offen. Wenn es ernst ist.“ Gleichzeitig betonte Biden die Einheit des Westens in dem Konflikt: „Wir sind uns einig in unserer Unterstützung für die Ukraine.“ Wir sind vereint in unserem Widerstand gegen die russische Aggression und vereint in unserer Entschlossenheit, unser Bündnis gegen die Nato zu verteidigen.“ ” Biden äußerte sich nicht zu seiner anhaltenden Bereitschaft, sich persönlich mit Putin zu treffen. Er stimmte einem möglichen Treffen am Wochenende zu, sofern Russland nicht vorher in die Ukraine einmarschiert. #Ukraine #Russland #WELT Live News News WELT-Kanal auf YouTube abonnieren Top-News auf WELT.de Unsere Reportagen und Dokumentationen WELT.de-Mediathek WELT-Nachrichtenkanal auf Instagram WELT auf Instagram In unserem Namen: Aufgrund des großen Aufkommens unangemessen und anstößige Beiträge, wir können Kommentare derzeit nicht klären. Vielen Dank für Ihr Verständnis – das WELT-Team hat Video 2022 erstellt.

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