2022 ukraine russland konflikt grund – Ukraine-Konflikt: Was sind Russlands Pläne? | DW Nachrichten

Stellen Sie das Thema Ukraine-Konflikt: Was sind Russlands Pläne? | DW Nachrichten vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 71994 und 631 Aufrufe. Rund zwei Stunden später beendeten US-Präsident Joe Biden und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin ihren langersehnten Videoanruf. Der Kreml sagte daraufhin, der Dialog sei “objektiv und offen”. Und Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan sagte: „Es war ein nützliches Treffen.“ Das Gespräch ermöglichte es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Positionen der Vereinigten Staaten klar darzustellen. Biden habe Putin erneut mit “starken wirtschaftlichen Maßnahmen” der Vereinigten Staaten und ihrer europäischen Verbündeten für den Fall einer russischen Militärintervention in der Ukraine gedroht, sagte Sullivan. Auch in diesem Fall kündigte der US-Präsident an, die Ukraine weiter aufzurüsten und die Nato-Partner an der Ostflanke zu stärken. In einem Videogipfel bekräftigte Putin seine Forderung nach einem Stopp der Nato-Osterweiterung. Russland will laut Kreml-Mitteilung verbindliche Garantien dafür, dass das westliche Militärbündnis nicht nach Osten expandiert und dort Offensivwaffen stationiert. Gleichzeitig behauptet Moskau, dass die russische Armee “niemanden bedroht”. Auch die USA haben Russland mit Maßnahmen gegen die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 zur Ostsee gedroht. “Es ist ein Druckmittel aus dem Westen”, sagte Sullivan. „Denn wenn Wladimir Putin will, dass Gas durch diese Pipeline fließt, will er vielleicht nicht das Risiko einer Invasion der Ukraine eingehen. Sullivan bestätigte: „Wir haben sowohl mit der scheidenden als auch mit der neuen Bundesregierung intensive Gespräche zum Thema Nord Stream 2 im Kontext einer möglichen Invasion geführt.“ DW abonnieren English: Weitere Nachrichten auf: DW in den sozialen Medien: ►Facebook: ►Twitter: ►Instagram: #Russland #Truppendisployment #Ukrainekonflikt.

Ukraine-Konflikt: Was sind Russlands Pläne? | DW Nachrichten
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Ukraine-Konflikt: Was sind Russlands Pläne? | DW Nachrichten



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Autor: DW Deutsch

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  • Videobeschreibung: Rund zwei Stunden später beendeten US-Präsident Joe Biden und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin ihren langersehnten Videoanruf. Der Kreml sagte daraufhin, der Dialog sei “objektiv und offen”. Und Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan sagte: „Es war ein nützliches Treffen.“ Das Gespräch ermöglichte es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Positionen der Vereinigten Staaten klar darzustellen. Biden habe Putin erneut mit “starken wirtschaftlichen Maßnahmen” der Vereinigten Staaten und ihrer europäischen Verbündeten für den Fall einer russischen Militärintervention in der Ukraine gedroht, sagte Sullivan. Auch in diesem Fall kündigte der US-Präsident an, die Ukraine weiter aufzurüsten und die Nato-Partner an der Ostflanke zu stärken. In einem Videogipfel bekräftigte Putin seine Forderung nach einem Stopp der Nato-Osterweiterung. Russland will laut Kreml-Mitteilung verbindliche Garantien dafür, dass das westliche Militärbündnis nicht nach Osten expandiert und dort Offensivwaffen stationiert. Gleichzeitig behauptet Moskau, dass die russische Armee “niemanden bedroht”. Auch die USA haben Russland mit Maßnahmen gegen die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 zur Ostsee gedroht. “Es ist ein Druckmittel aus dem Westen”, sagte Sullivan. „Denn wenn Wladimir Putin will, dass Gas durch diese Pipeline fließt, will er vielleicht nicht das Risiko einer Invasion der Ukraine eingehen. Sullivan bestätigte: „Wir haben sowohl mit der scheidenden als auch mit der neuen Bundesregierung intensive Gespräche zum Thema Nord Stream 2 im Kontext einer möglichen Invasion geführt.“ DW abonnieren English: Weitere Nachrichten auf: DW in den sozialen Medien: ►Facebook: ►Twitter: ►Instagram: #Russland #Truppendisployment #Ukrainekonflikt.

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Rund zwei Stunden später beendeten US-Präsident Joe Biden und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin ihren langersehnten Videoanruf. Der Kreml sagte daraufhin, der Dialog sei “objektiv und offen”. Und Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan sagte: „Es war ein nützliches Treffen.“ Das Gespräch ermöglichte es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Positionen der Vereinigten Staaten klar darzustellen. Biden habe Putin erneut mit “starken wirtschaftlichen Maßnahmen” der Vereinigten Staaten und ihrer europäischen Verbündeten für den Fall einer russischen Militärintervention in der Ukraine gedroht, sagte Sullivan. Auch in diesem Fall kündigte der US-Präsident an, die Ukraine weiter aufzurüsten und die Nato-Partner an der Ostflanke zu stärken. In einem Videogipfel bekräftigte Putin seine Forderung nach einem Stopp der Nato-Osterweiterung. Russland will laut Kreml-Mitteilung verbindliche Garantien dafür, dass das westliche Militärbündnis nicht nach Osten expandiert und dort Offensivwaffen stationiert. Gleichzeitig behauptet Moskau, dass die russische Armee “niemanden bedroht”. Auch die USA haben Russland mit Maßnahmen gegen die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 zur Ostsee gedroht. “Es ist ein Druckmittel aus dem Westen”, sagte Sullivan. „Denn wenn Wladimir Putin will, dass Gas durch diese Pipeline fließt, will er vielleicht nicht das Risiko einer Invasion der Ukraine eingehen. Sullivan bestätigte: „Wir haben sowohl mit der scheidenden als auch mit der neuen Bundesregierung intensive Gespräche zum Thema Nord Stream 2 im Kontext einer möglichen Invasion geführt.“ DW abonnieren English: Weitere Nachrichten auf: DW in den sozialen Medien: ►Facebook: ►Twitter: ►Instagram: #Russland #Truppendisployment #Ukrainekonflikt.

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